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Regeneration nach Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung<br/>Foto: A. Braun aboutpixel.de

Raucherentwöhnung
Foto: A. Braun aboutpixel.de

Raucherentwöhnung erfolgreich? Und nun?

Immer wieder fragen Raucher, was eigentlich nach einer Raucherentwöhnung im Körper passiert. Im Körper findet fortwährend Regeneration statt. Bei einem Raucher zwischen dem Rauchen. Nach einer Raucherentwöhnung kann die natürliche Regeneration wieder manche Schädigungen heilen, die das Rauchen verursacht hat.

Selbst schwere Veränderungen der Zellen können sich zurückbilden. So nimmt sogar im Laufe der Jahre das Krebsrisiko ab. Es dauert zwar einige Zeit, bis alle Körperfunktionen wieder normal reagieren ? Raucherentwöhnung lohnt sich dennoch.

Ist eine Zigarette keine Zigarette nach der Raucherentwöhnung?

Nach einer konventionellen Raucherentwöhnung fühlen sich Raucher meist nicht besonders gut wegen verschiedenen Entzugserscheinungen. Trotzdem spüren ehemalige Raucher bereits kurze Zeit nach einer erfolgreichen Raucherentwöhnung gesundheitliche Veränderungen. Der Körper beginnt sehr schnell mit der Regeneration. Die amerikanische Krebsgesellschaft warnt sehr davor, zu denken, dass eine Zigarette keine Zigarette nach einer erfolgreichen Raucherentwöhnung ist. Nur eine einzige Zigarette am Tag vernichtet die bereits erfolgten Prozesse der Regeneration.

Übersicht der Regeneration nach der Raucherentwöhnung

(Quelle: Stiftung Warentest 31.1.2006)

* Nach 20 Minuten: Herzschlagfrequenz und Körpertemperatur normalisieren sich gleich nach der Raucherentwöhnung

* Nach 8 Stunden: Kohlenmonoxidspiegel im Blut sinkt wieder auf das normale Niveau. Generell ist wieder mehr Sauerstoff als Kohlenmonoxid im Blut

* Nach 24 Stunden: Herzinfarktrisiko sinkt beim ehemaligen Raucher

* Nach 48 Stunden: Geruch- und Geschmacksinn verfeinern sich

* Ab 2 Wochen: Blutkreislauf stabilisiert sich. Die Lungenfunktion verbessert sich um 30%.

* Nach 1 ? 9 Monaten: Raucher - Hustenanfälle gehen zurück, ebenso wie die Verstopfung der Nasennebenhöhlen, die Abgeschlagenheit und die Kurzatmigkeit. In der Lunge werden verstärkt Flimmerhärchen aufgebaut. Diese beginnen, wieder normal zu arbeiten. Dadurch kann die Lunge mit dem Schleimabbau und der Reinigung beginnen. Es sinkt die Infektionsgefahr.

* Nach 1 Jahr: die Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße (Koronarinsuffizienzrisiko) ist nur noch halb so groß wie bei einem Raucher

* Nach 5 Jahren ohne Rauchen: das Schlaganfallrisiko sinkt

* Nach 10 Jahren ohne Rauchen: das Risiko, an Mund-, Luft- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken ist nur noch halb so hoch wie bei einem Raucher.

* Nach 15 Jahren: ehemalige Raucher haben ein gleiches Risiko einer Koronarinsuffizienz wie Nichtraucher.

Raucherentwöhnung mit Hypnose

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