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Phasen der Raucherentwöhnung

Rauchen aufhören Foto:Erik Krüger aboutpixel.de

Banalerweise müssen sich Raucher erst bewusst machen, dass sie wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen.

Erste Phase der Raucherentwöhnung:

Der Wille zur Raucherentwöhnung ohne mit dem Rauchen aufgehört zu haben zählt bereit als die erste Phase. Dem voran geht meist eine Zeit, in der überlegt wird, dass man eigentlich mit einer Raucherentwöhnung beginnen sollte. Raucher entscheiden sich selten sofort zur Raucherentwöhnung. Meist werden Stress, zu erwartendes Übergewicht und Reizbarkeit sowie Rückfälle befürchtet.

Zweite Phase der Raucherentwöhnung:

In der Aktionsphase der Raucherentwöhnung wird auf konventionellem Weg die meiste Kraft gebraucht. Der Raucher wird Nichtraucher oder Ex- Raucher, er bricht mit den alten Rauchgewohnheiten.

Dritte Phase der Raucherentwöhnung:

Nun folgt ungefähr 7 Jahre lang die Erhaltungsphase. Raucher bleiben Nichtraucher mit relativ geringem Aufwand. Nach einer guten Raucherentwöhnung beträgt die Rückfallquote ungefähr 5%.

Vierte Phase der Raucherentwöhnung:

Nichtraucher bleiben ist in der Zeit danach einfach, denn nach dieser Zeit sind ehemalige Raucher überzeugt, vor dem Greifen zur Zigarette gefeit zu sein.

Nicht jede Raucherentwöhnung ist schwer:

Raucherentwöhnung mit Hypnose ist viel einfacher als der Weg des Kampfes. Raucher, die sich zu Coaching mit Hypnose zur Raucherentwöhnung entscheiden, durchlaufen auch diese Phasen. Entspannt und ohne Stress kann Raucherentwöhnung auch Spaß machen.

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Rufen Sie Vera Matt in Berlin an unter 030 301 24 767
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Kommentare zum Artikel

Sanne http://www.pkv-vergleich-direkt.de
Also das ganze in Phasen zu unterteilen könnte einige demotivieren!
22. 04. 2010 | Antworten

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