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Erste Phase der Trennung: Schock!

Trennung, Schock <br/> Foto: Chival aboutpixel

Trennung, Schock
Foto: Chival aboutpixel

Das Ende einer Partnerschaft macht die meisten unserer Träume zu Schäumen.

Eine Trennung kann ein Schock sein!

Wenn die Trennung unerwartet kommt, kann es sein, dass man zwar den Abschiedssatz hört, jedoch gar nicht fähig ist, etwas zu fühlen. Dies wird sehr ausführlich in dem Buch „Traumazentrierte Psychotherapie“ von U. Sachsse beschrieben.
In dieser Phase der Trennung steht eine Art Schock und das Erschrecken im Vordergrund. Häufig ist diese Phase sehr kurz.

Das Verhalten ist schockähnlich:

Man verhält sich wie eingefroren, zeigt kaum eine Reaktion.
Man glaubt, dass man im falschen Film ist, oder dass jemand anderes gemeint ist.

Wir die Trennung mitgeteilt, hat man so etwas wie eine Schrecksekunde, in der der Kopf völlig leer ist. Innere Leere.

Körperlich kann es sein, dass frieren und sich steif fühlen auftritt, oder man sich körperlich nicht wahrnimmt (man klemmt sich die Finger ein, schneidet sich, stößt sich an usw). Völlige Kraftlosigkeit!

Wozu ist die Schockartige Reaktion gut?

Durch das Einfrieren der Körperreaktionen und Gedanken entsteht ein Schutz vor Reizüberflutung. Die Gefahr ist das Verharren in dem Schockartigen Zustand. Wichtig ist es in dieser Phase der Trennung, wieder in Fluß und in Bewegung zu kommen. Hier ist ein geschützter Raum hilfreich, manchmal hilft buchstäblich Wärme. Nicht umsonst hätte die Großmutter erstmal eine Tasse Tee oder Suppe gekocht. Alles was Halt gibt  tut gut: Menschen, die in den Arm nehmen und da sind. In der Schrecksekunde wäre ein warmes Getränk lösend, danach Salzbäder und mit den Augen liegende Achten zu bewegen.

 

Hilfe bekommen Sie hier: Praxis für Paartherapie Berlin

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